
Jugendgruppe der Venner Geflügelzüchter überreicht Ostereier an die Bewohner der Krebsburg

Traditionsgemäß überreiche auch in diesem Jahr die Jugendgruppe des Venner Geflügelzuchtvereins einen Korb bunt bemalter Ostereier an die Bewohner der Krebsburg in Ostercappeln. Sebastian Land hatte zusammen mit den Jugendlichen des Vereins die Eier gefärbt. Eier gelten seit dem Mittelalter als Symbol für das entstehende Leben und werden als Freundschaftsgabe zu Ostern gerne verschenkt. Dieter Johannismeyer freute sich über die gute Verbindung zu den Bewohnern der heilpädagogischen Hilfe in der Krebsburg und betonte, dass die über viele Jahre gewachsene Verbindung mit dem Rassegeflügelzuchtverein nicht abreißen solle. Darüber freuten sich die Betreuer der Krebsburg.
Für die Bewohner steht in Kürze ein Umzug in andere Heime bevor, weil die Krebsburg verkauft worden ist. 22 Personen von ihnen gehen nach Bad Essen, 12 nach Hasbergen und 5 in eine kleinere Wohneinheit nach Wittlage. Etwa die Hälfte der Bewohner sind Rentner. Sie werden alle nach Bad Essen umziehen, weil nur dort die heilpädagogische Hilfe die Möglichkeit hat, für sie eine Seniorenbetreuung anzubieten. Einige Personen werden sich so verändern, dass sie ambulant betreut werden können.
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Die Jahreshauptversammlung im Gasthaus "Zum Löwen"

Karsten Harmeyer, Marian Beyer, Wilfried Görtemöller, Heinz Imbusch und Dieter Johannismeyer
Ein wichtiges Anliegen der Geflügelzüchter ist die Erhaltung der Rassen. Das sagte Dieter Johannismeyer auf der Jahreshauptversammlung des Venner Rassegeflügelzuchtvereins. Die Tiere würden aussterben, weil sie in der Natur nicht vorkommen.
Die Mitglieder des Venner Zuchtvereins hatten sich in der Gaststätte „Zum Löwen“ eingefunden, um Rückschau auf das vergangene Jahr zu halten und einen Ausblick auf das kommende zu geben.
Wilfried Görtemöller, der die Versammlung als 1. Vorsitzender leitete, zeigte sich durchaus zufrieden über das Erreichte im letzten Jahr. Alle Veranstaltungen seien gut gelaufen. Man habe zu Ostern durch die Jugendgruppe des Vereins in der Krebsburg wieder einen Korb bunt bemalter Ostereier überreichen und damit den Bewohnern Freude bereiten können. Die Fahrt der Jugendgruppe ins Jugendzeltlager nach Schortens war allen noch in guter Erinnerung. Das alljährliche Hähnewettkrähen auf der Mühleninsel erfreue sich großer Beliebtheit und auf der Geflügelschau am 2. Advent habe man viele Tiere prämieren können. Er dankte dem Gasthaus „Zum Löwen“ für die jahrelange Nutzung des Saales während der Geflügelschau. Gerne denkt man auch an das gemeinsame Spanferkelessen beim Vereinsvorsitzenden. Freude herrschte über die Aufnahme weiterer Mitglieder.
Viele der Züchter haben ihr Hobby schon in frühester Jugend kennen und schätzen gelernt und sind ihm ein Leben lang treu geblieben. So hat Dieter Johannismeyer seine Freude an der Geflügelzucht schon von seinem Vater übernommen. Er ist heute der Kassenwart im Verband der Rassegeflügelzüchter Deutschlands und im Venner Verein der Schriftführer.
Eine gute Kassenlage konnte Heinz Imbusch berichten. Der Kassenbestand sei im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Alfred Görlich und Ralf Kruse hatten zuvor die Kasse überprüft. Beanstandungen konnten sie nicht feststellen. Alle Buchungen seien einwandfrei aufgeführt. Sie beantragten die Entlastung des Kassierers und die des gesamten Vorstandes. Diese wurde einstimmig erteilt.
Einstimmigkeit herrschte auch bei den turnusmäßigen Neuwahlen. Alle Kandidaten hatten ihre Arbeit so gut erledigt, dass sie spontan, einstimmig und ohne Enthaltung wiedergewählt wurden. Erster Vorsitzender ist Wilfried Görtemöller, Schriftführer bleibt Dieter Johannismeyer und Heinz Imbusch führt weiter die Kasse, die auch zur nächsten Hauptversammlung von Alfred Görlich und Ralf Kruse geprüft werden wird. Heinz Tiemann wurde zum Ersatzkassenprüfer bestimmt.
Ausblickend berichtete Wilfried Görtemöller, dass die Geflügelschau in diesem Jahr erstmalig in der Venner Mehrzweckhalle stattfinden werde. Dazu sollen die Frauen der Vereinsmitglieder gebeten werden, die Bewirtung mit Kaffee und Kuchen zu übernehmen. Zur 925-Jahrfeier in Venne werde man sich bemühen, das Hähnewettkrähen auf der Mühleninsel in einem größeren Rahmen als bisher stattfinden zu lassen. Man will die Nachbarvereine um ihre Unterstützung bitten und den Heimat- und Wanderverein um die Bewirtung der Gäste. Die Mitglieder waren damit einverstanden.
Ostereier für die Krebsburg

Einen Korb bunter Ostereier überbrachte jetzt die Jugendgruppe des Venner Rassegeflügelzuchtvereins an die Bewohner der Krebsburg in Ostercappeln. Sebastian Land hatte die Eier zusammen mit den anderen Jugendlichen der Gruppe gefärbt und überreicht. Der 1. Vorsitzende, Wilfried Görtemöller, freute sich über die freundschaftliche Verbindung zu der Heilpädagogischen Hilfe, die schon vor vielen Jahren entstanden ist und Heinz Hagen sagte Dank. Die Venner Geflügelzüchter seien immer ein gern gesehener Gast in der Krebsburg. Für die Bewohner des Hauses stehe demnächst ein Umzug in ein neu zu bauendes Haus bevor, da die Krebsburg verkauft werden solle. Man würde sich freuen, wenn der gute Kontakt nicht abreißen würde.
In der christlichen Theologie des Mittelalters wird Bezug auf die Eisymbolik genommen. Das Ei gilt dort als Symbol für das Leben und für die Auferstehung. Der Brauch, bunt bemalte Eier als Freundschaftsgabe zu verschenken wurde auch durch die Fastenzeit angeregt und gefördert. In dieser Zeit verzichtete man auf Fleisch und andere tierische Produkte, zu denen auch Eier gehörten. Diese beliebte Speise empfing man zu Ostern gerne zurück, verzierte und bemalte sie und überreichte sie als Geschenk, so, wie es auch heute noch die jungen Geflügelzüchter tun.


Jahreshauptversammlung im Gasthaus "Zum Löwen"

Sebastian Land, Marian Beyer, Heinz Imbusch, Wilfried Görtemöller,
Dieter Johannismeyer und Karsten Harmeyer
Zu seiner Jahreshauptversammlung kam im Gasthaus „Zum Löwen“ der Venner Rassegeflügelzuchtverein zusammen. Organisiert sind die Hobbyzüchter im Bund Deutscher Rassegeflügelzüchter. Ihm gehören etwa 300.000 Menschen an, die die Rassegeflügelzucht nach vorgegebenen Zuchtstandards betreiben.
Zur Rassegeflügelzucht gehören Hühner, Zwerghühner, Rassetauben, Puten und Perlhühner, Gänse und Enten aber auch das so genannte Ziergeflügel. Es handelt sich um hühnerartiges Rassegeflügel von der Zwergwachtel bis zum Pfau. Dazu gehören auch Wild- und Ziertauben und Wasserziergeflügel wie Enten, Gänse oder Schwäne.
Die Sitzung wurde vom 1. Vorsitzenden, Wilfried Görtemöller eröffnet und geleitet. Das Protokoll der letzten Sitzung verlas Dieter Johannismeyer. Berichte gaben der 1. Vorsitzende, der Jugendwart, die Ausstellungsleitung der Geflügelschau im November des letzten Jahres und der Kassierer des Vereins.
Das Wettkrähen der Hähne, das 2009 in Bohmte stattfand. sei sehr gut besucht worden, berichtete Wilfried Görtemöller. Bei dieser Veranstaltung sollten sich etwa dreißig bis vierzig Hähne hören und sehen lassen. Preisrichter vor den Käfigen zählten, wie häufig die Herren des Hühnerstalls ihren Ruf anstimmten. Der größte Schreihals und der schönste Gockel bekamen hinterher einen Preis.
Wilfried Görtemöller freute sich, dass für das Hähnewettkrähen auf der Mühleninsel in Venne ein Sponsor gewonnen werden konnte.
Jugendwart Sebastian Land berichtete von einem Zeltlager in Schortens bei Wilhelmshaven, das der Zuchtverband Weser-Ems veranstaltet hat. Man habe schöne Tage mit Wattwandern und gemeinsamen Spielen verbringen dürfen und eine Geflügelzuchtanlage besichtigen können. Traditionell habe man wieder Eier für die Bewohner der Krebsburg bemalt und sie zu Ostern überbracht. Im September habe man mit der Jugendgruppe aus Bramsche-Hesepe einen gemeinsamen Spielenachmittag veranstaltet.
Den Kassenbericht verlas Heinz Imbusch, er ist der Kassierer des Vereins. Er berichtete von einer ausgewogenen Kassenlage in der sich die Ausgaben und die Einnahmen in etwa die Waage hielten. Von den Kassenprüfern bekam er die Bestätigung einer einwandfreien Führung der Kasse. Alle Buchungen seien vollständig aufgenommen und glaubhaft belegt. Dem gesamten Vorstand wurde von der Versammlung die einstimmige Entlastung erteilt.
Satzungsgemäß mussten der 2. Vorsitzende, der 2. Kassierer und die Kassenprüfer neu gewählt werden. Carsten Harmeyer bleibt 2. Vorsitzender und Günther Helmchen 2. Kassierer. Zum Kassenprüfer wurden Heinz Tiemann und Rolf Kruse gewählt. Alle Wahlen verliefen einstimmig.
Unter dem Punkt Verschiedenes wurde mitgeteilt, dass man sich auch in diesem Jahr am Schießen der örtlichen Vereine beteiligen wolle und dass, das Hähnewettkrähen zusammen mit den Freunden aus Bohmte am 13. Mai auf der Mühleninsel stattfinden solle.
Heinz Imbusch geehrt

Hermann Gausmann und Heinz Imbusch
Nach über 30 Jahren als Preisrichter in den Ruhestand gegangen ist Heinz Imbusch aus Schwagstorf vom Rassegeflügelzuchtverein Venne. Das nahm jetzt Hermann Gausmann aus Hagen a. T. W. zum Anlass herzlich Danke zu sagen für die lange Verbundenheit mit dem Hagener Geflügelzuchtverein in dem Heinz Imbusch 25 Jahre als Preisrichter tätig war. Seine Liebe zu dem Federvieh hat er als zehnjähriger von seinem Onkel Heinrich Klausing erhalten. Heinz Imbusch erinnert sich, wie er als junger Schüler mit seinen Tieren zum ersten Mal zur Geflügelausstellung gegangen ist. „Die bekommen mit Sicherheit einen Preis“, hatte man ihm gesagt. Dementsprechend hoch waren seine Erwartungen und tief seine Enttäuschung, als keines seiner Tiere prämiert wurde. Auf dem Nachhauseweg habe er heftig geweint, berichtet er. Seiner Liebe zu den Tieren hat das aber nicht geschadet. Später stellten sich dann auch die Erfolge ein. „Bei den Ausstellungen wird in erster Linie der gesundheitliche Zustand der Tiere bewertet“, erläutert Heinz Imbuch, „hinzu kommen die züchterischen Standards der Rassen und nicht zuletzt die Schönheit der Tiere“, von denen er auch heute noch, nach einundsechzig Jahren als Geflügelzüchter, angetan ist.
Rassegeflügelschau im Gasthaus "Zum Löwen"

Die Pokalgewinner mit Vertretern von Geflügelzuchtverein sowie Ortsrat Venne
vor dem Gasthaus „Zum Löwen“
Buntes Federvieh in allen Farbschlägen konnten die Besucher der Geflügelschau des Rassegeflügelzuchtvereins Venne sehen und bestaunen. Über 200 Tauben, Enten und Hühner schnatterten, krähten und gurrten in dem für die Ausstellung hergerichteten Saal des Gasthauses „Zum Löwen“.
Was früher einmal wirtschaftliche Notwendigkeit war, ist heute zum Hobby und zur Liebhaberei der Aussteller geworden. Hühner hatte damals auf dem Dorf eigentlich jeder. Sie legten Eier und lieferten Fleisch. Die Kosten für das Futter waren gering, einen großen Teil der Nahrung suchten sie selbst. Sie waren mit dem zufrieden, was in der Küche keine Verwendung fand. Heute dient die Zucht der Tiere der Erhaltung der Rassen. Dabei spielt natürlich die Freude an dem bunten Federvieh eine wichtige Rolle. „Wer sich heute mit der Rassegeflügelzucht in seiner Artenvielfalt und Farbenpracht beschäftigt, leistet einen wichtigen Beitrag zum Tier- und Artenschutz“, berichtet Wilfried Görtemöller, der erste Vorsitzende des Venner Rassegeflügelzuchtvereins. Die gezüchteten Tiere kommen in der Natur nicht vor und können daher in ihrer Art nur durch den Menschen erhalten werden.
Die ausgestellten Tiere wurden bewertet und prämiert. Dieter Johannismeyer und Heinz Imbusch sind erfahrene Preisrichter des Venner Vereins. Die Preise übergaben Ortsbürgermeisterin Edeltraut Altemöller-Menke und der Vorsitzende des Kreisverbandes Gerd Wenke. Den Landesverbandspreis erhielten Heinrich Tiemann, Ulf Schütte und Daniel Caülies. Den Kreisverbandsehrenpreis bekamen Heinz Imbusch und Alfred Görlich. Das Band wurde Heinz Imbusch für seine schwarzen Zwergholländer mit weißer Haube überreicht. Außerdem bekamen es Alfred Görlich und Wilfried Görtemöller.
Besonders stolz ist man bei den Züchtern auf die Jugendabteilung. Preise erhielten: Marvin und Hauke Meyer, Rebecca und Lea Schütte, Henrik Hanenberg, Urte Land und Rene Kruse. Leistungspreise erhielten für jeweils sechs Tiere der gleichen Rasse und des gleichen Farbenschlages Heinrich Tiemann, Heinz Imbusch und Urte La nd.
Jahreshauptversammlung am 6. März 2009
Zur seiner Jahreshauptversammlung hatte der Rassegeflügelzuchtverein Venne in das Gasthaus „Zum Löwen“ eingeladen. Der erste Vorsitzende, Wilfried Görtemöller, begrüßte die Mitglieder des Vereins und berichtete aus dem Ortsverein, dem Kreisverband und dem Landesverband. Traditionell hat man wieder zu Ostern die Bewohner der Krebsburg besucht um sie mit Ostereiern zu beschenken. Das Wettkrähen der Hähne und die Geflügelschau sind auch im vergangenen Jahr, so Wilfried Görtemöller, werbewirksame Veranstaltungen gewesen, die das Anliegen des Vereins, Geflügelrassen zu züchten und zu erhalten, erfolgreich der Öffentlichkeit nahegebracht haben.
Der Venner Geflügelzuchtverein wurde vor über 100 Jahren gegründet. In der Gründerzeit standen wirtschaftliche Überlegungen der Zucht im Vordergrund. Man benötigte das Fleisch und die Eier der Tiere zur täglichen Ernährung. Heute geht es um die Erhaltung und die Zucht der Rassen. Beides ist für die Vereinsmitglieder zu einem schönen Hobby geworden. Wobei die Liebe zu den Tieren und die Achtung und der Respekt vor der Kreatur im Vordergrund stehen.
Den Kassenbericht auf der Jahreshauptversammlung gab Heinz Imbusch ab. Er stellte eine solide Finanzlage des Venner Geflügelzuchtvereins vor, die die Zustimmung der beiden Kassenprüfer fand. Einstimmig wurde der gesamte Vorstand entlastet. Heinz Imbusch forderte mehr Werbung für die alljährlich stattfindende Geflügelausstellung, damit noch mehr Besucher auf das schöne Hobby der Rassegeflügelzucht aufmerksam gemacht werden. Dieses sei auch nötig, wenn die Kosten für eine solche Ausstellung die Einnahmen übertreffen.
Den Bericht der letzten Jahreshauptversammlung verlas der erste Schriftführer, Dieter Johannismeyer. Er ist gleichzeitig Schatzmeister im Bund Deutscher Rassegeflügelzüchter und zusammen mit Friedhelm Harmeyer und Heinz Imbusch Preisrichter. Dieter Johannismeyer informierte auch über den wissenschaftlichen Geflügelhof in Rommerskirchen. Der Hof wurde im Jahre 2004 eröffnet und verfolgt das Ziel, Kenntnisse der Biologie des Rassegeflügels zu erarbeiten, die der biologischen Grundlagenforschung und dem wissenschaftlich begründeten Tierschutz dienen. Zu seiner Erhaltung sind jetzt Finanzmittel erforderlich, die durch eine Beitragserhöhung der Mitglieder aller Mitgliedsvereine im Bund Deutscher Rassegeflügelzüchter gewonnen werden sollen.
Alle Wahlen auf der Jahreshauptversammlung erfolgten einstimmig. Wilfried Görtemöller wurde zum 1. Vorsitzenden wiedergewählt, erster Kassierer bleibt Heinz Imbusch, Kassenprüfer sind jetzt Ulf Schütte und Alois Stolte. Heinz Tiemann wurde zum Ersatzkassenprüfer aufgestellt. Karsten Harmeyer bekleidet jetzt das Amt des zweiten Vorsitzenden. Er war bislang Jugendwart. Dieses Amt hat jetzt Sebastian Land inne. Zweiter Schriftführer ist Marian Beyer.
Unter dem Punkt „Verschiedenes“ wurde mitgeteilt, dass das diesjährige Hähnewettkrähen am 24.5. bei Josef Lampe in Bohmte stattfinden soll und das zusammen mit den Bohmtern eine Planwagenfahrt durch dass Dümmerland nach Mühlen zu Paul Schockemöhle und nach Steinfeld zum Kutschenmuseum am 5.7. geplant ist.

Der Vorstand des Rassegeflügelvereins Venne:
Karsten Harmeyer, Marian Beyer, Wilfried Görtemöller, Sebastian Land,
Dieter Johannismeyer, Günter Helmchen, Heinz Imbusch